Inklusiver Unterricht an der Laborschule Bielefeld
Die Kladdenzeit als Praxisbeispiel
DOI:
https://doi.org/10.11576/sfe_ls-7188Keywords:
Inklusion, Praxisbeispiel, Laborschule, Wertschätzung, Anerkennung, Partizipation, Primarstufe, SchreibanlassAbstract
In der Kladdenzeit, einer ritualisierten Schreibzeit, halten die Kinder der jahrgangsgemischten Gruppe 0/1/2 Türkis ihre Erlebnisse, Gedanken oder Gefühle aus der vergangenen Schulwoche selbstständig fest. Wertschätzung und Anerkennung für jeden Beitrag und jedes Produkt sollen das Selbstwirksamkeitsgefühl und Selbstbewusstsein aller Kinder stärken, das Ausklammern des außerschulischen Kontextes mögliche Beschämungsfaktoren minimieren, Partizipationsmöglichkeiten schaffen und ein Zugehörigkeitsgefühl für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen.
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Copyright (c) 2023 Jessica Alhorn, Laura Raabe

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